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Mittelplate Erdölförderung im Wattenmeer

Das Offshore-Feld Mittelplate, an dem Wintershall gemeinsam mit DEA (Betriebsführer) zu je 50 Prozent beteiligt ist, stellt eine tragende Säule der Erdölförderung in Deutschland dar. Mehr als 34 Millionen Tonnen Öl wurden bereits aus der Lagerstätte gefördert.

„Mittelplate ist ein gutes Beispiel für die selbstgesetzten Umweltstandards deutscher E&P Unternehmen“, sagt Volker Riha, kommissarischer Leiter Wintershall Deutschland: „Seit Jahren wird so eine sichere und umweltverträgliche Rohstoffgewinnung, selbst im sensiblen Wattenmeer-Fördergebiet gewährleistet.“ Das höchst anspruchsvolle, immer wieder dem neuesten Stand der Technik angepasste Bohr-, Förder- und Transportkonzept hat sich zu jeder Zeit bewährt. Die Ölproduktion im sensiblen Ökosystem Wattenmeer verlief zu jeder Zeit störungsfrei. Von der sieben Kilometer vor Friedrichskoog im Wattenmeer errichteten künstlichen Bohr- und Förderinsel Mittelplate erschließen seit Förderbeginn 1987 25 Bohrungen das Ölfeld. Die künstliche Insel steht wie eine kompakte, flüssigkeitsdichte Stahl- und Betonwanne auf dem Sandwatt der Mittelplate. Sie ist mit hohen Spundwänden gegen alle Naturgewalten von außen abgesichert. Ein lückenloses Entsorgungssystem verhindert, dass bei den Bohrarbeiten die Nordsee und das Wattenmeer belastet werden.

Das Offshore-Feld Mittelplate, an dem Wintershall gemeinsam mit DEA Deutsche Erdoel AG (Betriebsführer) zu je 50 Prozent beteiligt ist, stellt eine tragende Säule der Erdölförderung in Deutschland dar. Mehr als 34 Millionen Tonnen Erdöl wurden bereits aus der Lagerstätte gefördert. Damit Mittelplate auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur heimischen Förderung leisten kann, haben Wintershall und DEA bereits 2017 eine weitere Bohrkampagne bis zum Jahr 2022 angestoßen. 30 Jahre störungsfreie Förderung im Wattenmeer zeigen, wie sich Erdölförderung und Umweltschutz vereinbaren lassen. „Mittelplate ist ein gutes Beispiel für die selbstgesetzten Umweltstandards deutscher E&P-Unternehmen“, betont Riha. „Seit 30 Jahren wird so eine sichere und umweltverträgliche Rohstoffgewinnung, selbst im sensiblen Wattenmeer-Fördergebiet gewährleistet.“

Von der sieben Kilometer vor Friedrichskoog im Wattenmeer errichteten künstlichen Bohr- und Förderinsel Mittelplate erschließen seit Förderbeginn 1987 insgesamt 28 Bohrungen das Ölfeld. Die künstliche Insel steht wie eine kompakte, flüssigkeitsdichte Stahl- und Betonwanne auf dem Sandwatt der Mittelplate. Sie ist mit hohen Spundwänden gegen alle Naturgewalten von außen abgesichert. Ein lückenloses Entsorgungssystem verhindert, dass bei den Bohr- und Förderarbeiten die Nordsee und das Wattenmeer belastet werden. Ergänzend zum erfolgreichen Offshore-Betrieb fördert DEA mit Wintershall das Erdöl aus den östlichen Teilen der Lagerstätte auch von Land aus, über weit abgelenkte Produktionsbohrungen, wovon eine sogar länger als neun Kilometer ist.

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