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Seismik Landau Winter 2016/2017

Wein und Erdöl – beides Spezialitäten aus der Südpfalz. Wintershall fördert den kostbaren Rohstoff in Landau seit mehr als 60 Jahren aus einem der größten Erdölfelder im Oberrheingraben. Bis heute wurden rund 4,5 Millionen Tonnen des Rohstoffs gewonnen. Ziel ist es, die Förderung weiter zu stärken und die noch vorhandenen Erdölvorkommen sicher und schonend zu erschließen. Wir möchten die Erdölproduktion weiterentwickeln und in einem ersten Schritt die Lagerstätte mit modernen Methoden neu vermessen. Dafür haben wir hochauflösende seismische Messungen durchgeführt. Sie liefern uns ein genaues, dreidimensionales Abbild der geologischen Schichten und erlauben uns die daraus produzierbaren Mengen an Erdöl abzuschätzen sowie Bohrungen wirtschaftlich optimal zu platzieren.

Abschluss der seismischen Messungen

Nach bereits rund sieben Wochen hat Wintershall die 3D-seismischen Messungen in Landau und Umgebung erfolgreich abgeschlossen. Auf einer Fläche von 58 Quadratkilometern kamen die VibroSeis-Fahrzeuge zum Einsatz - sie erzeugten an rund 7.500 Punkten Schallwellen, die von mehr als 6.000 Geophonen aufgenommen wurden. Das Messgebiet erstreckte sich über die Stadt Landau sowie zehn Ortsgemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße. Aus den gewonnenen Daten erstellen Wintershall-Experten in den kommenden Monaten mit Computerunterstützung ein genaues dreidimensionales Abbild der geologischen Schichten des Untergrunds im Oberrheingraben. Die Auswertung der gesamten Daten wird etwa ein Jahr dauern. Erst dann kann Wintershall entscheiden, ob in Landau in Zukunft weitere Erdölvorkommen erschlossen werden.

Gemeinden und Bürger waren im Vorfeld der 3D-Seismik eng in die Vorbereitungen der Messkampagne einbezogen worden. Wintershall hatte im Kerngebiet alle Gemeinderäte besucht, um das Vorhaben ausführlich zu erläutern. Zusätzlich wurden über 100 Gespräche mit Politikern, Behörden und Verbänden geführt. Das Interesse war groß: In insgesamt neun Dialogveranstaltungen konnten sich Bürger mit der Seismik und den eingesetzten Messfahrzeugen vertraut machen.

Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit Behörden, Politik und Winzern, vor allem aber mit den Anwohnern und Nachbarn, waren die Messungen sehr zügig vorangeschritten. Wintershall dankt allen für die Unterstützung und für das große Vertrauen.

Zur Pressemeldung

SEISMISCHE MESSUNGEN IN LANDAU

Die 3D-Seismik umfasste eine Fläche von circa 58 Quadratkilometer und erstreckte sich über die Stadt Landau sowie die Ortsteile Nußdorf, Dammheim, Godramstein, Queichheim und Mörlheim. Messungen wurden durchgeführt in der Verbandsgemeinde Edenkoben mit den Orten Hainfeld, Flemlingen, Edesheim, Roschbach, in der Verbandsgemeinde Landau Land mit den Orten Walsheim, Knöringen und Böchingen sowie in der Verbandsgemeinde Offenbach mit den Orten Essingen, Bornheim und Offenbach.

Zum Bericht in der Rheinpfalz zum Start der Seismik

Eine detaillierte Karte des Messgebiets finden Sie hier.

Rückblick Bürgerdialoge Veranstaltungen im Juli und September

Im Juli und September haben insgesamt neun Informationsveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger stattgefunden. Wir haben interessierten Besuchern viele Fragen beantwortet und die Schritte einer Seismik erläutert. Zur ersten Vorführung der Messfahrzeuge kamen im September rund 120 Besucher. „Die meisten Fragen drehten sich um mögliche Schäden. Durch das Vorführen der Vibrofahrzeuge konnten wir aber viele Ängste nehmen“, sagt Projektleiter Oliver Ritzmann.

Häufig gestellte Fragen haben wir für Sie hier zusammengestellt

Ihre Meinung ist uns wichtig Bringen Sie Ihr Anliegen zur Seismik ein!

Teilen Sie uns Ihr Anliegen mit!

Es ist uns wichtig, mit allen Nachbarn sowie Bürgerinnen und Bürger im Untersuchungsgebiet umfassend zu informieren, ins Gespräch zu kommen und sie aktiv in den Prozess einzubeziehen.

Sollten Sie Fragen, Anmerkungen oder Anliegen zur geplanten Seismik haben, bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit.

Reichen Sie Ihre Anliegen per E-Mail unter landau[at]wintershall.com ein!

Mehr dazu auf der nächsten Seite.

Reichen Sie Ihre Anliegen ein!

Sie können Ihre Fragen und Anliegen rund um die Seismik ganz einfach über diese Website oder per Mail einreichen, aber auch der Versand per Post ist möglich. Spezifische Anforderungen an die Form der Einreichung gibt es nicht. Allerdings bitten wir Sie, uns Ihre vollständigen Adress- und Kontaktdaten mitzuteilen, damit wir Sie ansprechen können. Alle eingereichten Anliegen werden wir sorgfältig prüfen und auswerten. Sie erhalten selbstverständlich eine zeitnahe Antwort von uns. Die Erkenntnisse aus Ihren Beiträgen fließen auch in die weitere Projektplanung ein.

Schicken Sie uns Ihr Anliegen
per E-Mail: landau[at]wintershall.com
oder per Post:
Wintershall Holding GmbH, Oelbetrieb Landau, Sandra Arndt, Fichtenstraße 55, 76829 Landau

Wer hilft bei Fragen? Mehr hierzu auf dem nächsten Slide.

Haben Sie Fragen? Dann sprechen Sie uns an!

Wenn Sie Fragen zur Seismik oder darüber hinaus haben, freuen wir uns über Ihren Anruf oder eine Nachricht per E-Mail. Wir bieten Ihnen außerdem die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Bürgertelefon: +49 6341 594-222
E-Mail: landau[at]wintershall.com

Wie kann ich meine Anliegen einbringen?

Wer kann seine Anliegen einbringen?

Film ab!

Vibro-Fahrzeuge und Geophone sind die sichtbaren Zeichen seismischer Messungen. Wie bei einer Seismik alles Hand in Hand läuft, zeigen wir in unserem Film über die Arbeiten im niedersächsischen Bockstedt. Neben optimalen Wetterbedingungen haben hier die enge Zusammenarbeit mit den Landwirten und ihre Flexibilität geholfen, die Arbeiten deutlich zu verkürzen. 

Seismik: So funktionierts Wie ein Echolot liefert eine Seismik einen Blick ins Verborgene

Bei der schonenden Vibroseis-Methode sind ein oder zwei Vibro-Fahrzeuge in unterschiedlicher Größe und Gewicht im Einsatz. So können wir unsere Arbeit flexibel der Umgebung anpassen. An jedem Signalpunkt senken die Fahrzeuge ihre Bodenplatte auf den Untergrund ab und erzeugen einige Sekunden lang Anregungssignale. Die erzeugte Vibration ist vergleichbar mit der eines langsam vorbeifahrenden Lkws. Die Laufzeiten und Schwingungsstärken der im Untergrund reflektierten Schallwellen werden von den ausliegenden Geophonen aufgenommen und aufgezeichnet. Die nicht hörbaren Schallwellen haben Frequenzen zwischen circa zehn Hertz und 100 Hertz und werden als „seismische Wellen“ bezeichnet.

Vibrationsseismik

Messfahrzeuge senden über ihre abgesenkte Bodenplatte Schallsignale in den Untergrund. Die Signale reflektieren je nach Dichte und Beschaffenheit unterschiedlich stark an den einzelnen Gesteinsschichten. Die erzeugte Vibration dauert nur wenige Sekunden. Wintershall kontrolliert die Messungen gemäß der Norm DIN 4150.

Kleines Messfahrzeug für den Einsatz innerhalb von Ortschaften.

Jeder einzelne Messvorgang dauert nur wenige Sekunden. Wintershall kontrolliert die Schwingungsgeschwindigkeit der erzeugten Signale an Gebäuden. Dabei halten wir die Grenzwerte der Norm DIN 4150 ein.

Mittleres Messfahrzeug für den Einsatz außerhalb von Ortschaften.

Unterschiedliche Messfahrzeuge stehen für die Seismik zur Verfügung, die ihre Signale der Umgebung sensibel anpassen können: In Ortschaften reduzieren sie beispielsweise die Kraft oder kleinere Fahrzeuge kommen zum Einsatz.

Geophone empfangen die reflektierten Schallwellen und wandeln sie in elektrische Impulse um. Sie bleiben wenige Wochen vor Ort im Boden verankert. Diese Signaldaten werden zunächst gespeichert und nach Abschluss der Messungen über mehrere Monate ausgewertet.

Zeitlicher Ablauf der Messungen Im Winter 2016/2017

Die seismischen Messungen sollen von Januar bis März 2017 stattfinden, vorbereitende Arbeiten sind ab Herbst 2016 geplant. An den einzelnen Orten finden die Messungen dann ab Januar 2017 immer nur wenige Tage statt. Die Arbeiten werden spätestens im März 2017 beendet sein.

Umweltschutz und Sicherheit Mit höchster Priorität Umwelt und Menschen schützen

Für Wintershall stehen Sicherheit und Schutz der Umwelt an erster Stelle. Deswegen arbeiten wir mit höchsten technischen Standards. Experten sondieren für uns die Umweltgegebenheiten, sodass wir auf schützenswerte Fauna und Flora, sowie auf Brut- und Setzzeiten ganz spezifisch Rücksicht nehmen können. Natur und Umwelt, aber auch die Weinlese und landwirtschaftliche Saison werden möglichst wenig beeinträchtigt und die natürliche Vegetation nicht gestört. Wintershall wird alle gesetzlichen Vorgaben bezüglich des Arten- und Naturschutzes erfüllen.

Die Wahrnehmung der seismischen Messungen ist gering und vergleichbar mit einem Bauvorhaben: tageweise leicht erhöhter Straßenverkehr, Markierungen im Gelände, kurzfristig erhöhter Lärmpegel. All unsere Maßnahmen sprechen wir mit den Grundstückseigentümern und Pächtern, den zuständigen Behörden und dem Landesamt für Geologie und Bergbau ab und beziehen dabei unsere Nachbarn in der Region eng mit ein.

Erfahren Sie mehr über unsere Leitlinien für Gesundheit, Arbeitsschutz und Umweltschutz (HSE)

Hintergrund­informationen Wintershall informiert fortlaufend

Wir informieren Nachbarn, Bürger und Behörden immer zeitnah über aktuelle Projektfortschritte – auf Veranstaltungen, über Amtsblätter, über die Medien oder im persönlichen Gespräch. Alle grundlegenden Informationen gibt es hier im Internet. Außerdem freuen wir uns über Ihre E-Mail oder Ihren Anruf, wenn Sie Fragen haben.

Hotline „Seismik in Landau“
Telefon: +49 6341 594-222 

E-Mail: landau[at]wintershall.com

FAQ: Häufige Fragen und Antworten aus unseren Bürgerdialogen Zur Seismik in Landau

Warum will Wintershall eine Seismik durchführen?

Wintershall möchte mit der Seismik weitere Erdölvorkommen erschließen und die Erdölproduktion ausbauen. Wir möchten die Gesteinsformationen des bekannten Erdölfeldes noch genauer untersuchen und das Umfeld nach möglichen, bisher unentdeckten Ölvorkommen erkunden. Die Lagerstätte in Landau ist durch die strukturellen Verwerfungen im Oberrheingraben sehr kleinteilig und in verschiedene in sich abgeschlossene Teilbereiche gegliedert. Die geplante hochauflösende 3D-Seismik erlaubt eine optimierte Darstellung des Untergrunds und eine Beurteilung, ob und wo wir nach weiteren Erdölvorkommen bohren können. Bohrungen können wir in der Folge sehr gezielt planen, ihre Anzahl reduzieren und unproduktive Bohrungen vermeiden. Dies ist umweltschonend und wirtschaftlich, vor allem weil wir weniger Bohrplätze benötigen.

Warum muss diesmal die gesamte Lagerstätte vermessen werden?

Wintershall möchte das gesamte Gebiet vermessen – auch innerhalb der Ortschaften sollte eine Anregung mit kleinen Vibro-Fahrzeugen stattfinden können. Um ein optimales Ergebnis der Seismik zu erhalten, ist eine flächendeckende Vermessung nötig. Nur so kann die Geologie des Gebiets ausreichend dargestellt und mögliche Erdölpotenziale entdeckt werden. Für spätere Bohrungen gilt: In bewohnten Gebieten wird Wintershall nicht bohren.

Wie groß und schwer sind die Vibro-Fahrzeuge? Wie viele Fahrzeuge sind im Einsatz?

Wintershall plant die Messungen mit drei unterschiedlichen Typen von Fahrzeugen – vor Ort entscheiden wir, welches Fahrzeug zum Einsatz kommt. Wir nehmen größte Rücksicht auf das Gebiet, in dem wir messen. Auf engen Trassen in Weinbergen werden beispielsweise andere Fahrzeuge zum Einsatz kommen als auf breiten Landstraßen. Hier gelten allgemeine Regeln des Straßenverkehrs. Sind also zum Beispiel Straßen nicht für ein entsprechendes Gewicht zugelassen, kann hier nur mit einem kleineren Fahrzeug gemessen werden. Das kleinste Fahrzeug hat ein Gewicht von nur 4 Tonnen, die mittlere Kategorie hat 7-10 Tonnen, die größte bis zu 28 Tonnen. Große Vibro-Fahrzeuge fahren während der Messungen möglichst im 2er-Verbund. Kleinere Fahrzeuge, die in sensitiven Bereichen genutzt werden, werden einzeln unterwegs sein.

Wer genehmigt die Seismik?

Das Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz ist für die Genehmigung der Arbeitsprogramme zuständig. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens erfolgt eine Beteiligung der Gemeinden, relevanter Behörden und Verbände wie z.B. Naturschutzverbände. Die genaue Beteiligungsliste stellt das Bergamt zusammen, nachdem der Betriebsplan eingereicht ist und Details bekannt sind.

Dürfen Vermesser oder Fahrzeuge Grundstücke einfach betreten bzw. befahren?

Nein, ohne die ausdrückliche Erlaubnis von Eigentürmern oder Pächtern betreten wir keine Grundstücke und führen dort auch keine Arbeiten durch. In der Planungsphase gehen Mitarbeiter auf alle Grundstückseigentümer zu, deren Grundstücke wir während der Messungen betreten möchten. Sie informieren umfassend über das Vorhaben und besprechen mit den Grundstückseigentümern, wo Geophone ausliegen und die Vibro-Fahrzeuge fahren dürfen. Die Absprachen fließen in das Messraster ein. Und auch in allen folgenden Schritten informieren wir vorab über den weiteren Ablauf der Arbeiten.

Sind Schäden an Gebäuden zu erwarten?

Wintershall hält bei den Arbeiten DIN-Normen ein. Die DIN 4150 schreibt vor, welche maximale Geschwindigkeit die Schwingungen bei Erreichen von Gebäuden haben dürfen. Das soll sicherstellen, dass keine Gebäudeschäden auftreten. Das Messteam prüft während der Messungen die Intensität der erzeugten Schwingungen. Sie wird stets unter den vorgegebenen Grenzwerten gehalten, so dass Schäden an Gebäuden nicht zu erwarten sind.

Wintershall hält sich überall an die zulässigen Geschwindigkeiten für denkmalgeschützte Gebäude, die bei maximal 3 mm/s liegt. Zum Vergleich: Für normale Wohnbebauung gilt ein Wert von 5 mm/s und für Industriebau 8 mm/s.

An wen wende ich mich bei Fragen oder im Schadensfall?

Sollten die Vibro-Fahrzeuge trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Schäden verursachen, haben wir eine Informationsstelle eingerichtet, an die sich Bürger werktäglich zwischen 9 und 17 Uhr wenden können: Telefon +49 6341 594-222, E-Mail landau[at]wintershall.com.

Wer muss die Schäden beweisen?

Ernte- und Flurschäden werden gemeinsam mit dem Eigentümer aufgenommen und umgehend beseitigt oder kompensiert. Für Gebäude- und Maschinenschäden liegt die Beweislast bei Wintershall. Das Bergrecht sieht eine Beweislast beim Geschädigten, Wintershall handhabt dies jedoch umgekehrt. Es wird eine direkte Klärung anstrebt, und Wintershall wird wie gewohnt schnell und konstruktiv handeln. Nach Aufnahme des Schadens wird bei Bedarf zudem ein Gutachter den Schaden einschätzen und dann eine schnelle Beseitigung eingeleitet.

Wird Wintershall in Landau fracken?

Nein. Wintershall verfolgt die Ölförderung aus einer konventionellen Erdöllagerstätte. Die Wegsamkeiten für das Öl sind auseichend, weshalb Fracking als Fördermethode nicht notwendig ist. Das zeigt auch die traditionelle Förderung in den vergangenen 60 Jahren. Die Porenräume sind groß (die Porosität liegt zwischen 15 und 25 Prozent des Volumens) und auch die Verbindung der Porenräume miteinander (sogenannte Permeabilität oder Durchlässigkeit) ist mit einem Wert zwischen 50 und 500 Millidarcy so gut, dass das Erdöl von allein zum Bohrloch fließen kann. Zum Vergleich: Unkonventionelle Erdgaslagerstätten, die hydraulisch stimuliert werden müssen, um überhaupt wirtschaftliche Fördermengen zu erzielen, sind mit Permeabilitätswerten unter 0,0009 Millidarcy sehr viel dichter – d.h. das Gestein ist rund 100.000 mal dichter!

Bohrt Wintershall in Wasserschutzgebieten?

Für Bohrungen in Wasserschutzgebieten gibt es in Deutschland kein grundsätzliches Verbot. Die Einteilung in die Zonen 1, 2 und 3 sowie die dort jeweils erlaubten Handlungen regelt die jeweilige Schutzgebietsverordnung. Grundsätzlich gilt: Das Bergamt beteiligt bei allen Bohrvorhaben die betroffenen Gemeinden, Unteren Wasserbehörden, Naturschutzbehörden sowie weitere Interessensgruppen wie Wasserverbände. Ist ein Vorhaben mit einer Gewässerbenutzung gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz verbunden, muss das Bergamt ein Einvernehmen mit der zuständigen Wasserbehörde herstellen. In Nebenbestimmungen kann das Bergamt dann in der Betriebsplanzulassung zusätzliche Auflagen machen oder auch eine Bohrung ablehnen. Wintershall schließt Bohrungen in der Schutzzonen 1 und 2 aus. Ob in Landau eine Bohrung in der Zone 3 notwendig sein könnte, können wir derzeit noch nicht abschätzen. Dazu benötigen wir die Erkenntnisse aus den Daten der 3D-Seismik.

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