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12.03.2015

Trio aus Barnstorf holt Wintershall-AwardMitarbeiter entwickeln neues Bohrdesign

Diepholzer Kreisblatt vom 12.03.2015

Barnstorf. "Ein komplexes Projekt, das mit viel Eigeninitiative und Teamgeist realisiert wurde. Eine großartige Verbesserung für die Arbeitssicherheit." So lautet das Urteil der Jury für die Arbeit eines Wintershall-Trios aus Barnstorf, das sich mit der Weiterentwicklung der Bohrtechnik beschäftigt hat. Für ihre innovative Idee sind die Mitarbeiter jetzt mit dem HS3E-Award des international tätigen Erdöl- und Erdgasproduzenten bedacht worden.

Mit dem Award zeichnet die BASFTochter seit 2007 weltweit einzelne Mitarbeiter oder Teams aus, die an ihrem Standort oder in ihrem Betrieb mit besonderem Engagement zur Verbesserung von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz beitragen. "Wir wollen die Entwicklung neuer Ideen fördern. Auch Ideen, die nicht gewinnen, tragen zu Verbesserungen bei", erklärt Guido Schnieders, Leiter der HSE-Abteilung, in einer Pressemitteilung.

Nach Angaben des Unternehmens fand der Wettbewerb in der sechsten Auflage viel Resonanz. Mitarbeiter aus Deutschland, Russland, Norwegen, Libyen sowie aus der Zentrale in Kassel hatten Projekte eingereicht. Die Bandbreite der Vorschläge reichte von technischen und umweltfreundlichen Verbesserungen bis hin zu kulturellen, gesundheitsfördernden Themen. Für die Gewinner wurden Geldpreise ausgelobt.

Die Idee aus Barnstorf ist im Zuge der Zusammenarbeit der Teams des Bohrund des Förderbetriebes geboren worden. Bohrabteilungsleiter Peter Schermer, Ingenieur Michael Pilber und Alexander Steigerwald als Leiter der Erdölund Erdgasproduktion Norddeutschland haben das Bohrdesign der Bohrung "Bockstedt 87" optimiert. Mit dem neuen Verfahren kann unter anderem der Umfang potenziell gefährlicher Arbeiten am Bohrturm stark reduziert werden.

"Vor allem bei Ölfeldern mit einem abgesenkten Lagerstättendruck ist das Bohrdesign komplex und die Umsetzung aufwendig", erläutert Alexander Steigerwald. Durch das neue Prozedere würden schwere manuelle Arbeiten um 30 Prozent reduziert, das vereinfachte Reinigungsverfahren spare bis zu zwei Arbeitstage. Das optimierte Bohrdesign sei bereits im vergangenen Jahr an der Bohrung "Bockstedt 87" erfolgreich umgesetzt worden und werde nun an drei weiteren Standorten in Deutschland eingesetzt.

Quelle: Diepholzer Kreisblatt

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