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21.01.2013

Sulinger Kreiszeitung: „Gläserne Politik in Sachen Fracking“Bei der Planung des Projektes Düste Z10 hat Transparenz und Kooperation für Wintershall höchste Priorität. Gegen eine öffentliche Beratung zu Düste Z10 hat Wintershall keine Einwände. 

Diepholz – Von Anke Seidel: „Wir haben nichts zu verstecken“, betont Landrat Cord Bockhop – und kündigt eine gläserne Politik zum Thema Fracking an.

Dafür hatte der Kreisausschuss gestern die Weichen gestellt, indem er eine öffentliche Beratung des Projektes Düste Z 10 im Fachausschuss für Kreisentwicklung und Umwelt beschloss. Einstimmig hatten sich die Mitglieder darauf verständigt. Basis: ein Antrag der CDU-Kreistagsfraktion. Einen zweiten wichtigen Beschluss hatte der Kreisausschuss verschoben, weil das niedersächsische Umweltministerium eine schriftliche Anfrage der Kreisverwaltung noch nicht beantwortet hat.

„Es geht um die Frage des Lagerstättenwassers in 4 000 Metern Tiefe“, erläuterte Landrat Cord Bockhop. Ungeklärt sei bisher, ob es sich dabei um Grundwasser handele. „Wenn ja, dann ist der Landkreis zuständig und hat ein Mitspracherecht“, erklärte Bockhop. Laut aktueller Terminplanung sollen die Mitglieder des Fachausschusses für Kreisentwicklung und Umwelt am 26. Februar über das Thema Fracking beraten – jedoch nur, wenn auch Vertreter des niedersächsischen Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie – kurz LBEG – und des gewässerkundlichen Landesdienstes mit am Tisch sitzen.

Können sie nicht teilnehmen, soll die Sitzung verschoben werden. Längst vorbereitet hatte der Landrat einen Antrag auf Fristverlängerung an das LBEG, um Zeit für die Beratungen zu gewinnen. „Dieser Antrag ist abgelehnt mit der Begründung, dass der Antragsteller Anspruch auf zeitnahe Umsetzung hat. Sonst droht Schadensersatz“, erläuterte Bockhop. Er habe inzwischen mit Joachim Pünnel, dem Leiter der deutschen Wintershall-Aktivitäten, gesprochen: „Er hat keine Bedenken, das Thema öffentlich zu beraten. Außerdem hat er mit einer kurzen Verzögerung kein Problem“, so Bockhop abschließend.”

Den kompletten Artikel lesen Sie ebenfalls auf der Webseite der Kreiszeitung: weiter zum Artikel.

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