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03.07.2012

Fotographische Kunst im Haus der Wintershall / Hommage an das Moor in BarnstorfDas von Wintershall geförderte Kunstprojekt „Heimat“ ist eine Hommage an des Diepholzer Moor. In Barnstorf sind die Bilder des Künstlers Jonathan Olbert nun zu sehen.

BARNSTORF. Die Fotoausstellung des jungen Künstlers Jonathan Olbert aus Diepholz stieß bei der Eröffnung im Foyer der Wintershall Holding GmbH in Barnstorf auf zahlreiche offene Augen und Ohren. Etwa 80 Besucher waren der Einladung zur Vernissage gefolgt, um die Fotokunst mit ergänzter Lyrik in Augenschein zu nehmen.

Jonathan Olbert, der sich nach seinen Studien am „Burren College of Art“, einer Kunsthochschule an der Westküste Irlands, und seiner folgenden Arbeit an einer Einrichtung für kreative Fotografie in Wien zur Rückkehr nach Deutschland entschlossen hatte, wagte den Schritt in die freie Kunst. Dabei entstand dank der Förderung der Wintershall das aktuelle Projekt „Heimat“, bei dem es sich um eine fotografische und lyrische Hommage an das Diepholzer Moor handelt.

„Ich verbinde mit dem Besuch im dort heilsame Stunden, die Findung meines künstlerischen Weges, indem ich mich der Natur hingebe und so den eigenen richtigen Weg für mich finde“, philosophierte der junge Künstler; während er auf eine ganz außergewöhnliche Ablichtung einer Moorlandschaft mit all seinen Facetten zeigte.

„Mögen die von mir empfangenen Worte und Bilder dem Betrachter und Leser meine Erlebniswelt eröffnen, ihn begleiten auf einer Reise zu sich selbst, dem eigenen Wesen und seiner Naturverbundenheit“, wünschte der Künstler den Gästen der Vernissage.

Hausherr Joachim Pünnel, Leiter der Wintershall-Aktivitäten in Deutschland, freute sich über die erste Vernissage im Hause an der Rechterner Straße, vor allem vor dem Hintergrund der festen Verwurzelung als Unternehmen vor Ort mit einer über 60 Jahre alten Tradition. „Es handelt sich beim Moor zwar um eine Lagerstätte und zwar von C02, aber keine Angst, die kann man nicht entwickeln. Wir wollen auch den Ursprung des Moores erhalten“, lautete der Tenor seiner Eröffnungsworte.

Bei einem Glas Sekt konnten die Besucher durch Foyer und Korridor schlendern, die fast 20 Arbeiten von Jonathan Olbert bewundern und dabei mit dem Künstler ins Gespräch kommen.

Jonathan Olbert hatte bereits bei seinem Aufenthalt in Irland auf langen Wanderungen seine Verbindung zur Natur vertieft und sich in bewusster Wahrnehmung geübt. In der Folgezeit gab es erste Gedichte und Fotografien des Diepholzer Moores. Sein „schöpferisches Erwachen“ verspürte er im vergangenen Jahr, als er das Projekt „Heimat“ kreierte. Mit seiner hölzernen Laufbodenkamera erschloss sich der Diepholzer den Lebensraum Moor. Daraus entstanden großformatige, farbintensive Bilder mit oft massiver Dreidimensionalität, die an artifizielle Google-Earth-Bilder, kosmische Erscheinungen, Feuerwerke oder Blicke in den Orbit erinnern.

Einen besonderen Dank richtete Jonathan Olbert an seine künstlerischen Freunde und an den Diepholzer Verleger Reinald Schröder für die Veröffentlichung des begleitenden Buches „Heimat“. Die moralische Unterstützung empfing der junge Künstler durch seine Eltern, seine Kinder und Lebenspartnerin, Familie und Freunde.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Juli montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr im Foyer der Wintershall Holding (Rechterner Straße 2) zu besichtigen.

Quelle: Diepholzer Kreisblatt vom 30. Juni 2012, Simone Brauns-Bömermann

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