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07.09.2012

Zu den Fracking-Gutachten von UBA und NRW: Entscheidung für weitere Erforschung ist richtigWintershall plädiert dafür, unkonventionelle Erdgasvorkommen weiter zu erforschen. Die Gutachten des Bundesumweltministeriums und des Umweltamtes bestätigen diesen Ansatz.

Zu den Ergebnissen der Gutachten des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamtes sowie der Landesregierung Nordrhein-Westfalens über die Umweltauswirkungen von Hydraulic Fracturing ein aktuelles Statement der Wintershall:

Wintershall begrüßt, dass der Erforschung neuer und unkonventioneller Erdgasvorkommen eine Chance gegeben wird. Das Bundesumweltministerium will die Gewinnung von Erdgas mit Einsatz der Hydraulic-Fracturing-Methode unter Einhaltung strenger Auflagen zulassen. Die NRW-Gutachter schlagen vor, zunächst im Dialog und transparent wissenschaftliche Erkundungsbohrungen durchzuführen. „Es ist richtig und wichtig, dass wir die gegenwärtigen Erkenntnislücken schließen, fundiert diskutieren und schließlich eine spezifischen Lösung für Deutschland finden“, erklärt Joachim Pünnel, Leiter der deutschen Wintershall-Aktivitäten.

„Der für NRW vorgeschlagene Weg stimmt absolut mit unseren Planungen und Absichten überein, für die wir nun Sicherheit und Durchführbarkeit erwarten“, so Pünnel. Die Wintershall-Aktivitäten in den Konzessionen ‚Rheinland‘ und ‚Ruhr‘ sind beschränkt auf geologische Vorerkundungen zur Bewertung des Ressourcenpotenzials möglicher unkonventioneller Lagerstätten. Tiefbohrungen und Frac-Aktivitäten waren und sind in dieser Phase nicht vorgesehen.

 

Wintershall leistet bereits einen Beitrag zur Erforschung neuer Erdgasvorkommen und wird dieses auch in Zukunft fortsetzen. Die geplanten flachen Kernbohrungen in Schieferhorizonten in Nordrhein-Westfalen sind ein Beispiel dafür und können weitere wichtige Daten liefern und zum Erkenntnisgewinn beitragen. „Der ständige Austausch zwischen Industrie, Politik, Behörden und Bürgern ist für uns dabei ein wichtiges Anliegen“, so Pünnel. „Wir investieren, wenn es die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zulassen, aber nicht um jeden Preis. Denn eines ist klar: Noch wissen wir nicht, ob sich das vermutete Schiefergas überhaupt wirtschaftlich fördern lässt – und unter welchen Bedingungen. Aber wir dürfen uns deshalb nicht heute schon den Weg für eine sichere und bezahlbare Energiezukunft verbauen.“

Wintershall wird die Ergebnisse der beiden Gutachten ausführlich prüfen und bewerten. Wintershall ünterstützt die Entwicklung umweltfreundlicher Frac-Flüssigkeiten mit einer noch geringeren Anzahl chemischer Komponenten ebenso wie die Weiterentwicklung des Bergrechts, die klare und verlässliche Rahmenbedingungen schafft und die Förderung von Erdöl und Erdgas in Deutschland weiterhin ermöglicht.

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