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09.01.2018

Wintershall beginnt Messvorbereitungen Wintershall bereitet ab Montag, 8. Januar, die seismischen Messungen in Emlichheim vor.

Drill tractor on field Wintershall

© Wintershall/Christian Bruch

Wintershall bereitet ab Montag, 8. Januar, die seismischen Messungen in Emlichheim vor. Zunächst bohren Traktoren, die mit einem entsprechenden Bohrgerät ausgestattet sind, im ersten Messabschnitt (rund 10 Quadratkilometer Fläche) kleine Löcher von acht bis 20 Meter Tiefe. Insgesamt sind acht Traktoren im Einsatz. Jedes Bohrloch wird in rund 30 Minuten erstellt.
 
Das Bohren der Löcher ist erforderlich, da Wintershall für die Vermessung des Emlichheimer Erdölfelds als Methode das seismische Impulsverfahren einsetzt. Hierbei befinden sich die Schallquellen im Boden. Als Signalempfänger kommen in Emlichheim moderne, kabellose Geophone zum Einsatz.
 
Gleich nach dem Bohren werden Mitarbeiter dann die Impulsgeber (Schlagladungen) in den Löchern positionieren. Die Bohrlöcher werden unmittelbar nach Einsetzen der Impulsgeber mit Quelltonstangen verfüllt und der ursprüngliche Zustand der Fläche vor Auslösen der Impulsgeber wiederhergestellt.
 
Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden im zweiten Schritt ab dem 22. Januar die kabellosen Geophonstationen ausgelegt. Auf der holländischen Seite des Messgebiets im Bereich Schoonebeek werden die Geophone ab dem 24. Januar ausgelegt.
 
Voraussichtlich ab dem 26. Januar beginnen dann die eigentlichen Messungen: Hierfür wird ein Impulsgeber nach dem anderen aktiviert. Die hochempfindlichen Geophone messen die unterirdischen Schallwellen und zeichnen sie auf. Für Menschen ist der Impulsgeber in maximal 200 Meter Entfernung hörbar.
 
Die Messabschnitte, die eine Größe von jeweils rund zehn Quadratkilometern haben, bewegen sich nach und nach von Osten nach Westen durch das Untersuchungsgebiet weiter. Geophone befinden sich alle 16 Meter entlang der Empfängerlinien, in einem Abstand von 160 Meter zueinander. Es kommen ausschließlich kabellose Geophone zum Einsatz. Die Arbeiten finden von Montag bis Samstag nur bei Tageslicht statt.

Bei der Durchführung der seismischen Messungen im Ölfeld Emlichheim setzt die Wintershall modernste Technologien ein. Hierzu gehört auch der Einsatz eines leichten, unbemannten Fluggeräts (Drohne). Das Gerät ist nicht mit einer Kamera ausgerüstet, sondern dient lediglich der Kontrolle der geophysikalischen Geräte am Boden und der Erfassung technischer Qualitätsparameter. Die Drohne ist mit elektrischen Motoren ausgerüstet und hat eine Größe von 45 mal 35 Zentimetern.
 
Der für dieses Gerät und die Nutzung verantwortliche Mitarbeiter hat die entsprechenden Lizenzen der zuständigen Behörden in Deutschland und in den Niederlanden. Die Drohne ist registriert und gekennzeichnet. Die Nutzungsverordnungen werden eingehalten. Sollten sich Fragen hierzu ergeben, so wenden Sie sich bitte an uns. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 5943 9339 800 oder per Mail  unter 3D-Emilchheim@wintershall.com

Weitere Informationen zu den Messungen und Ansprechpartner für Fragen finden Sie hier.

 

 

 

Wintershall hat die seismischen Messungen in Emlichheim begonnen. Die Messabschnitte, die eine Größe von jeweils rund zehn Quadratkilometern haben, bewegen sich nach und nach von Osten nach Westen durch das Untersuchungsgebiet Geophone befinden sich alle 16 Meter entlang der Empfängerlinien, in einem Abstand von 160 Meter zueinander. Es kommen ausschließlich kabellose Geophone zum Einsatz. Die Arbeiten finden von Montag bis Samstag nur bei Tageslicht statt. 

 

Parallel bohren Traktoren, die mit einem entsprechenden Bohrgerät ausgestattet sind, in den weiteren Messabschnitten (rund 10 Quadratkilometer Fläche) kleine Löcher von acht bis 20 Meter Tiefe. Insgesamt sind acht Traktoren im Einsatz. Jedes Bohrloch wird in rund 30 Minuten erstellt.

 

Aktuell sind die Traktoren im Messgebiet bei Coevorden im Einsatz. Die Arbeiten hier werden bis voraussichtlich 20. Februar dauern. Danach beginnen auch hier die Messungen.
 
Das Bohren der Löcher ist erforderlich, da Wintershall für die Vermessung des Emlichheimer Erdölfelds als Methode das seismische Impulsverfahren einsetzt. Hierbei befinden sich die Schallquellen im Boden. Als Signalempfänger kommen in Emlichheim moderne, kabellose Geophone zum Einsatz.
 
Gleich nach dem Bohren positionieren Mitarbeiter dann die Impulsgeber (Schlagladungen) in den Löchern. Die Bohrlöcher werden unmittelbar nach Einsetzen der Impulsgeber mit Quelltonstangen verfüllt und der ursprüngliche Zustand der Fläche vor Auslösen der Impulsgeber wiederhergestellt.
 
Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden im zweiten Schritt die kabellosen Geophonstationen ausgelegt.  Nach Auslage der Geophone beginnen Mitarbeiter, nach und nach die Impulsgeber auszulösen, um die Schallwellen zu erzeugen. Die hochempfindlichen Geophone messen die unterirdischen Schallwellen und zeichnen sie auf. Für Menschen ist der Impulsgeber in maximal 200 Meter Entfernung hörbar.
 

Bei der Durchführung der seismischen Messungen im Ölfeld Emlichheim setzt die Wintershall modernste Technologien ein. Hierzu gehört auch der Einsatz eines leichten, unbemannten Fluggeräts (Drohne). Das Gerät ist nicht mit einer Kamera ausgerüstet, sondern dient lediglich der Kontrolle der geophysikalischen Geräte am Boden und der Erfassung technischer Qualitätsparameter. Die Drohne ist mit elektrischen Motoren ausgerüstet und hat eine Größe von 45 mal 35 Zentimetern.
 
Der für dieses Gerät und die Nutzung verantwortliche Mitarbeiter hat die entsprechenden Lizenzen der zuständigen Behörden in Deutschland und in den Niederlanden. Die Drohne ist registriert und gekennzeichnet. Die Nutzungsverordnungen werden eingehalten. Sollten sich Fragen hierzu ergeben, so wenden Sie sich bitte an uns. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 5943 9339 800 oder per Mail  unter 3D-Emilchheim@wintershall.com

 

Weitere Informationen zu den Messungen und Ansprechpartner für Fragen finden Sie  Sie hier.


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