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08.10.2015

Von Barnstorf an den Polarkreis„Das war eine unglaublich tolle und aufregende Zeit“, sagt Karina Kastens. Die 26-Jährige arbeitet bei Wintershall in Barnstorf. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie jetzt nach Nowy Urengoi in den sibirischen Permafrost gereist.

Karina Kastens (2. v. r.) bei ihrem Besuch in Nowy Urengoi

Im bereits spätherbstlichen Nowy Urengoi trafen sich Anfang September Wintershall-Mitarbeiter mit russischen Kollegen, um das 40-jährige Stadtjubiläum zu feiern. Mehr als 100.000 Menschen leben heute in der Stadt, die auch als „Tor zum Polarkreis“ bezeichnet wird. Hier können die Temperaturen im Winter schon mal auf minus 40 Grad fallen. Zugleich mit dem Stadtjubiläum wurde der Tag der Öl- und Gasarbeiter zelebriert. Ein tolles Erlebnis für Kastens, denn „feiern können die Russen!“ Dazu gehören natürlich auch Essen und Trinken. Die Wintershall-Controllerin und ihr argentinischer Kollege lernten die eindrucksvolle Vielfalt der russischen Küche kennen. Es gab gefrorenen Fisch  – genannt Muksun –, gepökeltes Rentierfleisch und vergorene Stutenmilch. 

Zum Reiseprogramm der Gewinner gehörten auch ein Bankett mit dem Bürgermeister von Nowy Urengoi sowie der Besuch der nördlichsten Produktionsstätte von Wintershall: hier fördert das Unternehmen gemeinsam mit Gazprom Erdgas.  

Solche Erlebnisse sind unvergesslich und eine ganz besondere Belohnung für die kreative Bewerbung, die Kastens bei der internen Ausschreibung eingereicht hat. Mario Mehren, seit Juni 2015 Vorstandsvorsitzender von Wintershall, ist genau das wichtig. Mit Ideen wie dieser geht er neue Wege in der Kommunikation und fördert den Dialog nicht nur über Staatsgrenzen, sondern auch über Unternehmensabteilungen hinweg.

Mit Russland verbinden Wintershall schon lange enge Geschäftsbeziehungen. Karina Kastens hat sich sofort willkommen gefühlt: „Die russischen Kollegen haben sich sehr engagiert, uns so viel wie möglich von der Stadt und ihrer Umgebung zu zeigen. Zum Abschluss der Reise erhielten wir Andenken, die uns Glück bringen und uns vor bösen Geistern beschützen sollen“. Mit vielen Geschichten für die Kollegen im Gepäck kehrte die Wintershall-Mitarbeiterin nach Barnstorf zurück.

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