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18.01.2016

Studie bestätigt: Trinkwasserschutz und Fracking sind vereinbarTrinkwasserschutz und Hydraulic Fracturing sind aus geowissenschaftlicher Sicht miteinander vereinbar.

Trinkwasserschutz und Hydraulic Fracturing sind aus geowissenschaftlicher Sicht miteinander vereinbar. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).

Die BGR hat die Anwendung der Fracking-Technologie bei der Schiefergasförderung simuliert. Das Ergebnis der hydrogeologischen Modellierungen: Fracking-Fluide steigen aus dem tieferen Untergrund nicht in das Grundwasser auf, aus dem Trinkwasser gewonnen wird. Auch die künstlich durch Fracking erzeugten Risse im Gestein erreichen nicht die zur Trinkwassernutzung geeigneten Grundwasserschichten.

„Gefahren für das Grundwasser bestehen bei der Auswahl geeigneter Standorte im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben sowie der Einhaltung des Standes der Technik nicht“, betont die BGR.

Darüber hinaus hat die BGR auch die geologischen Ressourcen detailliert untersucht. Danach werden die förderbaren Mengen auf 320 bis 2030 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus Schiefergesteinen beziffert. Die Größenordnung dieser als unkonventionell bezeichneten Vorkommen übersteigt damit weiterhin deutlich Deutschlands konventionelle Erdgasreserven und -ressourcen von rund 110 Milliarden Kubikmeter.

Wintershall begrüßte das Ergebnis. Die Studie zeige, welches Potenzial die heimische Förderung von Energierohstoffen hat. Deutschland habe die Möglichkeit, auch in Zukunft einen nennenswerten Teil seines Erdgasbedarfs aus eigenen Quellen zu decken. Stattdessen hat sich in den vergangenen 15 Jahren die heimische Erdgasförderung, die den deutschen Energiebedarf deckt, von 22 auf 12 Prozent halbiert.

„Um den Stillstand bei der heimischen Förderung aufzulösen, braucht die Industrie einen verlässlichen und verhältnismäßigen Rechtsrahmen. Dazu gehört grundsätzlich auch die Möglichkeit, unkonventionelles Erdgas (Schiefergas) zu nutzen“, betonte ein Wintershall-Sprecher.

Studie Schieferöl und Schiefergas in Deutschland

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