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24.04.2015

Sicherheit geht vor – Ballon bleibt am Boden„Safety first“, Pilot Klaus Sarinski hat das letzte Wort. Der Wintershall-Heißluftballon muss bei seiner geplanten Jungfernfahrt in Barnstorf am Boden bleiben. 

„Safety first“, Pilot Klaus Sarinski hat das letzte Wort. Der Wintershall-Heißluftballon muss bei seiner geplanten Jungfernfahrt in Barnstorf am Boden bleiben. Es ist zu windig, die Sicherheit der Passagiere kann nicht gewährleistet werden. 

Dabei herrschen an diesem Nachmittag scheinbar beste äußere Bedingungen. Der Himmel ist strahlend blau, die Sonne scheint. 400 Gäste sind zur Wintershall gekommen. Mädchen malen in einem Zelt mit Buntstiften Ballone auf Papier. Kleine Anstecknadeln mit Ballonmotiv zieren die Jacken der Besucher. Eifrig werden Karten ausgefüllt, mit denen die Besucher eine Mitfahrt bei der Jungfernfahrt gewinnen können. Viele Mitarbeiter sind mit ihrer Familie da, die Kinder warten auf den großen Augenblick, den Start des Ballons. Alle sind neugierig, wie der neue Wintershall-Heißluftballon wohl aussieht.

Auch Pilot Klaus Sarinski (48), der ein erfahrener Ballonfahrer ist. Knapp 1000 Fahrten hat er absolviert. An diesem Tag aber trügt der schöne Sonnenschein. „Wir haben in 150 Meter Höhe viel Wind, um die 20 Knoten, und dazu am Boden die Böen“, sagt Sarinski und schaut zum Himmel. Er, der Schlosser bei Wintershall gelernt hat, ist für die Sicherheit seiner Passagiere verantwortlich. Immer wieder nimmt er sein Telefon zur Hand, erkundigt sich beim Deutschen Wetterdienst in Hamburg nach den Windbedingungen.

Andreas Scheck, Leiter der deutschen Wintershall-Aktivitäten, betont in seiner Begrüßung der Gäste die Verbundenheit des Unternehmens zum Standort Barnstorf. Seit Jahren sponsert Wintershall das Gas für das Ballonfahrer-Festival in Barnstorf. In diesem Jahr wird vom 21. bis 23. August dann erstmals ein eigener Wintershall-Ballon mitfahren. Und weithin sichtbar mit der Aufschrift: „Wintershall Öl und Gas aus Deutschland“ werben. 

Am Abend dann versuchen die Ballonfahrer, den Ballon wenigstens einmal aufzustellen, um den Ballon zumindest taufen zu können. Die Hülle bläht sich auf, aber der Wind zerrt wild am Stoff. Mit vereinten Kräften der Helfer und der Wintershall-Werksfeuerwehr wird der Ballon gesichert. Sarinski bricht jedoch den Versuch ab. Es hat nicht sein sollen an diesem Tag. 

So musste die Wintershall-Auszubildende Lynn Schröder die Sektflasche wieder zurück in den Kühlschrank stellen. Und der Segensspruch des Barnstorfer Pastors Torben Schröder wurde ebenfalls verschoben. Nun soll die Taufe nachgeholt werden. Dann soll auch der „edle Tropfen“ aus Landau in der Pfalz, wo Wintershall ebenfalls Erdöl fördert, aus dem Kühlschrank geholt werden.

Etwas Enttäuschung, aber auch viel Verständnis bei den rund 400 Gästen. Wintershall-Mitarbeiterin Heidi Imsande und Azubi Luis Thesing, die beide einen Mitflug bei der Jungfernfahrt gewonnen haben, müssen ebenso am Boden bleiben wie Vorstandsmitglied Martin Bachmann. „Schade, ich hatte mich so auf meine erste Fahrt gefreut“, bedauert Bachmann. Aber er werde die Fahrt nachholen. Auch die Freifahrten für die Gewinner bleiben erhalten. Bei nächster Gelegenheit soll die Jungfernfahrt nachgeholt werden.

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